Neujahrsgruß 2016 - Afrikakulturinstitut

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Neujahrsgruß 2016

Rückblick
 
 
Neujahrsgruß 2016
Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer des Afrika Kulturinstitut e.V. (AKI),
ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr ist zu Ende gegangen. Ihre Spende, persönliche Einsätze, institutionelle Unterstützung und Zusammenarbeit haben es ermöglicht, die Ziele des AKI - Förderung der Bildung im Gesundheitssektor, der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens - zu erreichen.
Mit den Spenden, persönlichen Einsätzen und institutionellen Unterstützungen wurden insbesondere folgende Projekte ermöglicht:
-  Soforthilfe-Pakete (persönliche Schutzausrüstungen (PSA) und Aufklärungstafeln/-flugblätter zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie ) für Haushalte/Familien in den Communities in Westafrika. Die Spenden haben maßgeblich dazu beigetragen, dass seit November 2015 keine Ebola-Fälle mehr in West Afrika (Liberia, Sierra Leone und Guinea) aufgetreten sind.  Besorgniserregend ist das Post-Ebola-Syndrom. Die Ebola-Überlebenden tragen weiterhin die Viren in ihren Samenzellen und Augenkammern. Tausende Überlebende haben neben Schmerzen in den Augen (Uveitis) und Sehproblemen weitere Symptome, wie Gelenk-, Muskel- und Brustschmerzen, Haarausfall und Gedächtnisverlust. Für das kommende Jahr wird es eine der Aufgaben des AKI sein, die Post-Ebola-Kliniken in den betroffenen Ländern zu unterstützen.
- Die monatliche klinische  Videokonferenz (German African Heart Forum) mit Kenya, Nigeria und Südafrika in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Herzzentrum. Die technische Unterstützung erfolgte durch den Fachbereich Informationstechnik, System- und Netzwerkadministration der German Heart Institute Berlin Services GmbH.
- Traditionelles Briefing der „Botschafter der Nationen“ vor dem im Oktober stattfindenden World Health Summit in Zusammenarbeit mit der Botschaft der Republik Südafrika. Zum „Briefing“ wurde der Generalsekretär der Afrika-, Karibik- und Pazifik-Staaten (AKP) aus Brüssel eingeladen. AKI hat die Aufgabe, die  AKP-Staaten für den WHS 2016 einzubeziehen, um unsere gemeinsamen Ziele (AKI und WHS) zu erreichen. 
- Gründung einer Arbeitsgruppe „Young Professionals“ zur Förderung der Integration jüngerer Afrikaner in Deutschland als Voraussetzung zum beruflichen Erfolg.
- Das „4th German African Telemedicine-Forum“ am 17. Oktober 2014 im Rahmen des World Health Summit 2015  in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin und der panafrikanischen Gesellschaft für Herz-, Thoraxchirurgie (PASCaTS).
Der Vorsitzende des AKI vertrat den Verein im World Health Summit (WHS) als aktiver Teilnehmer (Chair) bei dem Workshop „Migration and Health“.
Der Vorstand des AKI dankt den Spendern und Unterstützern ganz herzlich für das Vertrauen und freut sich auf eine weitere sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung. Er wünscht Ihnen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr.
Der Vorstand
Prof. Dr. Charles Yankah
Afrika Kulturinstitut e.V. (AKI)
www.afrikakulturinstitut.com
 
 



Prosperous New Year to our Partners in Health Education

On behalf of the African Cultural Institute (ACI) and the Pan-African Society for Cardiothoracic Surgery (PASCaTS) we sincerely thank the facilitators and speakers of the telemedicine programme (video teleconference outreach educational programme) who sincerely accepted our invitation in response to the emerging cardiovascular health challenges in the region. The telemedicine programme was held regularly at the Deutsches Herzzentrum Berlin- DHZB (German Heart Institute Berlin) for promoting cardiovascular healthcare in Africa,
We also thank the leadership of the Deutsches Herzzentrum Berlin, the European Association for Cardiothoracic Surgery (EACTS) and the World Health Summit (WHS), our donors and dedicated members for their unflinching support within the framework of international development cooperation in the context of north-south cooperation in cardiovascular medicine.
Your contributions and support to enhance the health systems in sub-Saharan Africa are most valuable and highly appreciated. The heart fora that we organized facilitated open interactive discussions with the audience and leaders in cardiovascular medicine in Africa. The discussions aimed at identifying modalities for developing sustainable infrastructure to ease the plight of impoverished children with heart diseases in the underserved low-income regions and for promoting good leadership to achieve the sustainable development goals (SDGs) in cardiovascular health. As a wake-up call to the stakeholders and policy-makers it also raised awareness of the extent of the problem for an urgent consideration.
We look forward to your continuing collaboration and support and wish you a prosperous New Year.
Charles Yankah, MD, PhD
President, ACI & PASCaTS

 
 
 
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